Zufriedene Franchisepartner bei dem erfolgreichen Kundendialog-Dienstleister global office

Die Zahl der Franchisepartner von global office ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen.

Sonja Dannenberg

Sonja Dannenberg ist seit April 2011 Franchisepartnerin von global office in Hannover.
Aus ihrer Zeit als Franchise-Koordinatorin bei Burger King und Franchise Akquisitions-Managerin für Joey's Pizza Service war ihr das Thema Franchise bestens vertraut.
„global office war das Partnerkonzept, in dem ich mich von Anfang an wiedergefunden habe. Millionär über Nacht wird man hier genauso wenig, wie in jedem anderen Franchise-System.  Aber stetige Vertriebsarbeit zeigt ihre Wirkung.“
Ihre selbstständige Tätigkeit als Franchisepartnerin von global office beschreibt sie so:
„Der Alltag ist abwechslungsreich und die aktive Vertriebsarbeit steht im Vordergrund. Dazu gehören Kundentermine oder Kaltakquise in Unternehmen. Auch Schulungen und Erfahrungsaustausch mit anderen Franchisepartnern von global office stehen auf dem Programm.“
Nach einer herausfordernden Anfangsphase ist Sonja Dannenberg nun sehr zufrieden. „Mir gefallen die Menschen in der global office Franchisepartner-Gemeinde und in der global office Geschäftsführung, die eng miteinander arbeiten und füreinander da sind. Es ist begeisternd zu sehen, wie erfolgreich das Franchisemodell umgesetzt werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen.“

Oxana Brunnckow

Oxana Brunnckow ist seit Januar 2011 Franchisepartnerin von global office in Hamburg. Sie war  vorher als Unternehmensberaterin tätig:
„Ich fand die global office Kundendialog-Dienstleistung einfach sehr gut als Franchisemodell und es war mein Wunsch, mein eigenes Unternehmen zu gründen. Zugegeben, am Anfang war ich "selbst und ständig" mit dessen Aufbau beschäftigt. Doch nach jedem erfolgreichen Vertragsabschluss mit neuen Kunden wurde ich entspannter. Meinen Alltag kann ich nun auch flexibler gestalten. Hinzu kommt, dass die Verdienstchancen gut sind, denn die angebotene Kundendialog-Dienstleistung von global office ist hoch innovativ und eine gefragte Lösung für viele Unternehmen, wenn es um Erreichbarkeit und professionellen Kundendialog geht. Sie lässt sich prima verkaufen.“

Oxana Brunnckow ergänzt: „Vor allem gefällt mir, dass alle Franchisepartner von global office zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Dies liegt vor allem daran, weil das Franchisemodell von global office so konzipiert ist, dass durch das Engagement und Know-how jedes einzelnen Franchisepartners hervorragende Synergieeffekte entstehen und wir alle davon profitieren.“

Elmar Ulrich

Elmar Ulrich, der seit Juni 2011 global office Franchisepartner in Hanau-Aschaffenburg ist, kann die Tätigkeit als global office Franchisepartner effizient mit seiner Coaching-Tätigkeit kombinieren.  Er ist überzeugt: „Das global office Franchisemodell ermöglicht den Aufbau eines nachhaltig erfolgreichen Geschäfts.“
Er ist zufrieden mit den Verdienstchancen und dem flexibel gestaltbaren Alltag und beschreibt:
„Für den Erfolg muss man schon was tun, von nichts kommt nichts. Mir gefällt vor allem die Dynamik, mit der die Menschen bei global office das Franchisemodell, die angebotene Kundendialog-Dienstleistung und auch sich selbst weiterentwickeln. Man merkt, hier ist Engagement. Dies zeigt sich am stetigen Wachstum in unseren Umsätzen und an den Neueinstellungen in der  global office-Systemzentrale, sowie an dem kontinuierlichen Ausbau und der Optimierung der Kundendialog-Dienstleistung“.
Die zitierten Franchisepartner von global office bestätigen, sich sofort wieder für global office als Franchisegeber zu entscheiden.

 

Das gilt auch für Dominik Graf, der seit Oktober 2010 am Standort Frankfurt ein Franchisenehmer der ersten Stunde ist.

Dominik Graf

Seine Erfahrungen fasst er so zusammen: „Durch die zentrale Dienstleistungs-Erbringung von global office kann ich mich voll und ganz auf deren Vertrieb konzentrieren – und dadurch mein Einkommen von Monat zu Monat erhöhen. Zusätzlich habe ich nun endlich die Flexibilität und Freiheit, Familie und Beruf optimal zu koordinieren. 

Montabaur, 21.02.2017 - Anke Westerveld

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